Bei strahlendem Frühlingswetter trafen sich Vertreter der KHVO Eifel mit dem Forstamt Gerolstein zu einem fachlichen Austausch im Wald.
Im Mittelpunkt stand eine praxisnahe Aushaltungsübung im Nadelholz, bei der aktuelle Anforderungen der Sägeindustrie an Rundholzsortimente anschaulich vermittelt wurden. Deutlich wurde dabei der Wandel in den Rundholzanforderungen sowie die wachsende Bedeutung einer präzisen Holzaushaltung für die Wertsteigerung im Waldbesitz.
Ein zentrales Thema war zudem die Sicherstellung der Versorgung der regionalen Nadelsägeindustrie. Der Forstamtsleiter Herr Schimper betonte, dass für eine zukunftsfähige Holzbereitstellung zunehmend intelligente Holzerntesysteme erforderlich seien. Gleichzeitig hob er die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit mit der KHVO Eifel hervor und sprach sich für eine weitere Stärkung der Partnerschaft in der Holzvermarktung aus.
Der fachliche Austausch stand im Zeichen einer nachhaltigen, klimastabilen und zukunftsfähigen Waldbewirtschaftung.
Dabei wurde die naturnahe Waldwirtschaft als zentraler Ansatz unterstrichen, um den vielfältigen Anforderungen an den Wald gerecht zu werden.
